Häusliche Versorgung
Hilfe und Pflege im häuslichen Bereich bedeutet ein hohes Maß an Organisation und bringt zum Teil hohe Belastungen für alle Betroffenen und Familienmitlglieder mit sich. Aus diesem Grunde werden zahlreiche Hilfen zur Entlastung bei der häuslichen Versorgung angeboten:
Angebote zur Unterstützung im Alltag
sind Dienste die ein vielfältiges Spektrum einzelner Unterstützungsleistungen im häuslichen Bereich anbieten.
Der Schwerpunkt bei den Angeboten zur Unterstützung im Alltag liegt auf den kleinen Dingen des Lebens! Hier dürfen keine pflegerischen Tätigkeiten ausgeführt werden, sondern es steht die Beschäftigung mit der pflegebedürftigen Person im Mittelpunkt. Vorlesen, ein Gespräch führen, gemeinsam eine Tasse Kaffee trinken, mal wieder ein Spiel spielen, einen kleinen Ausflug machen, aber auch die Reinigung der Wohnung, die Begleitung zum Arzt oder die Unterstützung beim Ausfüllen eines Antrages.
Diese Unterstützungen ermöglichen es dem pflegebedürftigen Menschen ein Stück Lebensqualität beizubehalten, länger in seinem gewohnten Umfeld zu bleiben, soziale Kontakte aufrecht zu erhalten etc.. Und gleichzeitig eröffnen diese Angebote für den pflegenden Angehörigen die Chance z.B. entspannt einen Termin wahrzunehmen, einmal in Ruhe durchzuatmen und sich ein paar freie Stunden zu gönnen, um wieder Kraft für den Alltag zu tanken.
Pflegebedürftige Personen, die mindestens über den Pflegegrad 1 verfügen, haben die Möglichkeit für solche Angebote zur Unterstützung im Alltag den ihnen zustehenden Entlastungsbeitrag nach § 45 b SGB XI (Pflegeversicherungsgesetz) in Höhe von bis zu 131 Euro monatlich einzusetzen.
Darüber hinaus können pflegebedürftige Personen in häuslicher Pflege ab dem Pflegegrad 2 auch bis zu 40 % der ambulanten Pflegesachleistungen nach § 36 SGB XI nutzen, um Aufwendungen für Angebote zur Unterstützung im Alltag zu finanzieren.
Voraussetzung für beide Möglichkeiten ist, dass die jeweiligen Angebote zur Unterstützung im Alltag von der zuständigen Behörde anerkannt sind.
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW hat einen Angebotsfinder erstellt,in dem alle in NRW behördlich anerkannten niedrigschwelligen Betreuungsangebote aufgeführt sind. Hier können Sie, nach unterschiedlichen Kriterien, das für Sie passende Angebot in Ihrer Nähe finden.
Alle sonstigen Angebote zur Unterstützung im Alltag müssen von den hilfsbedürftigen Personen privat finanziert werden.
Den Entlastungsbeitrag nach § 45 b SGB XI in Höhe von bis zu 131 Euro monatlich können weiterhin auch Einzelpersonen abrechnen, die Leistungen erbringen im Rahmen
- der Nachbarschaftshilfe oder
- eines unmittelbaren Beschäftigungsverhältnisses zur hilfsbedürftigen Person
Nähere Informationen erhalten Sie hier:
Nachbarschaftshilfe und unmittelbares Beschäftigungsverhältnis
Pflegebedürftigen Personen mit einem Pflegegrad steht nach § 45 b SGB XI ein Entlastungsbetrag von monatlich 131 € zur Verfügung. Dieser Betrag kann u.a. für niedrigschwellige Betreuungsangebote nach der Anerkennungs- und Förderungsverordnung NRW (AnFöVO NRW) eingesetzt werden.
Diese niedrigschwelligen Betreuungsangebote können z.B. von Einzelpersonen erbracht werden, die auf der Basis eines freiwilligen, bürgerschaftlichen Engagements mit besonderem persönlichen Bezug ehrenamtlich tätig werden (Nachbarschaftshilfe).
Um diese Leistungen im Rahmen der Nachbarschaftshilfe erbringen zu können, muss
- die Unterstützung ehrenamtlich erfolgen,
- die Einzelperson mit der anspruchsberechtigten Person nicht bis zum zweiten Grad verwandt oder verschwägert sein und nicht als Pflegeperson angegeben oder angezeigt sein,
- die Einzelperson nicht mit der anspruchsberechtigten Person in einer häuslichen Gemeinschaft leben und
- die Einzelperson eine geeignete Qualifizierung mindestens im Umfang eines Nachbarschaftshilfe- oder Pflegekurses entsprechend § 45 SGB XI nachweisen kann oder bestätigt, dass sie das von den Servicestellen des Landes NRW zur Verfügung gestellte Informationsangebot zur Nachbarschaftshilfe kennt.
Weitere Informationen finden Sie hier:
Manchmal kennen die Pflegebedürftigen jedoch keine Nachbarschaftshelfer_innen, die sie unterstützen können. Gleichzeitig gibt es Interessent_innen für ehrenamtliches Engagement, die nicht wissen, wo sie helfen können.
Daher hat das Regionalbüro Alter, Pflege und Demenz Region Aachen/Eifel das Projekt "Nachbarschaftshilfe-Matching“ initiiert, um hilfesuchende mit hilfebietenden Menschen zusammenzubringen.
| Kontakt |
|---|
| Regionalbüro Alter, Pflege und Demenz Aachen/Eifel Luisenstraße 35 (Luisenpassage) 52477 Alsdorf |
| Barbara Jäger |
| Telefon: 02404/90 32 78 0 |
| E-Mail: E-Mail senden |
| Internet: www.alter-pflege-demenz-nrw.dee |
Pflegebedürftigen Personen mit einem Pflegegrad steht nach § 45 b SGB XI ein Entlastungsbetrag von monatlich 131 € zur Verfügung. Dieser Betrag kann u.a. für Unterstützungsleistungen im Alltag eingesetzt werden, die im Rahmen einer unmittelbaren geringfügigen Beschäftigung (Minijob) oder einem unmittelbaren regulären Beschäftigungsverhältnis mit der pflegebedürftigen Person erbracht werden.
Zur Inanspruchnahme des Entlastungsbetrages muss die Einzelkraft bestimmte Voraussetzungen erfüllen, damit die Leistungen mit der Pflegekasse abgerechnet werden können:
- Nachweis eines Beratungsgespräches (Beratungsschein) bei einer vom Land NRW geförderten Servicestelle (Regionalbüro Alter, Pflege und Demenz NRW),
- Meldung bei der Minijobzentrale (als geringfügig beschäftigt) oder der Sozialversicherung (als regulär beschäftigt),
- es muss eine Qualifizierung mindestens im Umfang eines Pflegekurses nach §45 SGB XI nachgewiesen werden können und
- die leistungserbringende Person darf mit der betreuten Person nicht bis zum 2. Grad verwandt oder verschwägert sein und nicht im selben Haushalt leben.
Weitere Informationen zur Leistungserbringung im unmittelbaren Beschäftigungsverhältnis erhalten Sie über die Minijobzentralen.
Das erforderliche Beratungsgespräch, sowie weitere Fragen zur Unterstützung im Alltag bietet das:
| Kontakt |
|---|
| Regionalbüro Alter, Pflege und Demenz Aachen/Eifel Luisenstraße 35 (Luisenpassage) 52477 Alsdorf |
| Barbara Jäger |
| Telefon: 02404/90 32 78 0 |
| E-Mail: E-Mail senden |
| Internet: www.alter-pflege-demenz-nrw.dee |
Mahlzeitendienste
sind Einrichtungen die einen Mittagstisch anbieten oder fertig zubereitete Mahlzeiten direkt ins Haus bringen.
Viele Senioreneinrichtungen haben ihre Kantinen und Restaurants für Externe geöffnet und bieten einen Mittagstisch auch für Personen an, die nicht dort wohnen. Gemeinsam mit den in der Einrichtung lebenden Menschen kann in geselliger Runde ein gesundes Mittagessen eingenommen werden. In manchen Häusern wird auch Frühstück und Abendbrot angeboten. Zum Teil wird eine vorherige Anmeldung gewünscht.
Stationäre Mittagstische sind besonders geeignet für Menschen, die nicht selbst kochen wollen oder können, aber ihre Wohnung zum Essen verlassen möchten. Das Essen in Gemeinschaft kann zur Schaffung neuer Kontakte beitragen und das Wohlbefinden steigern.
Bei der Variante „Fahrbarer Mittagstisch“ kommt die Mahlzeit direkt ins Haus.
Bei den täglich frisch gekochten warmen Mahlzeiten kann im Allgemeinen zwischen mehreren Menüs ausgewählt werden. Die Lieferung erfolgt täglich von den Mitarbeitenden der Dienste in die Wohnung.
Es gibt teilweise auch die Möglichkeit, dass einmal wöchentlich tiefgekühltes Essen geliefert wird, das dann entsprechend aufgewärmt werden muss.
Angebote zur weiteren häuslichen Versorgung
umfassen die Unterstützung durch Pflege-/Betreuungskräfte die während ihres Einsatzes im Haushalt der pflegebedürftigen Person leben.
Durch Lebenssituationen, in denen ein Familienmitglied aus Alters- oder Krankheitsgründen pflegebedürftig wird und zusätzliche Pflege und Betreuung benötigt stoßen Angehörige oft an die Grenzen der eigenen physischen und psychischen Belastbarkeit. Oft reicht eine zeitlich begrenzte Unterstützung nicht aus und schnell wird eine umfassendere Pflege/Betreuung nötig. Zur Entlastung der Angehörigen werden die pflegebedürftigen Menschen beispielsweise in ihrem häuslichen Bereich von Pflege-/Betreuungskräften versorgt, die während ihres Einsatzes im Haushalt der pflegebedürftigen Person leben. In der Regel leistet die Pflege-/Betreuungskraft Grundpflege, führt den Haushalt und unterstützt bei alltäglichen Dingen.
Hausnotrufdienste
bieten ein auf der Telefontechnik basierendes System an, das es alleinstehenden älteren und behinderten Menschen erleichtert im Notfall Hilfe zu rufen.
Hausnotrufdienste bieten ein auf der Telefontechnik basierendes System an, das es alleinstehenden älteren und behinderten Menschen erleichtert in Notfällen Hilfe herbeizurufen. Diesen Menschen wird es dadurch ermöglicht länger in ihrer Wohnung zu leben und dennoch die Sicherheit zu haben notfalls nicht auf rasche Hilfe verzichten zu müssen. Auslöser des Alarms ist üblicherweise ein tragbarer, kleiner Notruf-Funksender; kann aber auch ein Sensor sein der auf Sturz reagiert.
Das Hausnotruf-System besteht aus
- einem kleinen, handlichen Notruf-Funksender, der entweder wie eine Uhr am Handgelenk oder wie ein Medaillon um den Hals getragen werden kann. Der Notruf-Funksender ist mit einer Notruftaste als Auslöser versehen und
- einer Empfangsstation (auch Basisstation genannt), welche das Notrufsignal vom Notruf-Funksender empfängt und bei einem Notruf über das Telefonnetz die Hausnotrufzentrale anwählt.
Für den standardmäßigen Anschluss eines Hausnotrufsystems werden lediglich eine Stromsteckdose und ein Telefonanschluss benötigt. Sofern kein eigener Telefonanschluss vorhanden ist können ggfs. mit spezieller Technik ausgestattete Hausnotrufgeräte eingesetzt werden, die auch ohne Telefon-Festnetzanschluss funktionieren.
Im Notfall kann die Person, die den Hausnotruf nutzt, durch einfachen Druck auf den Notrufknopf rund um die Uhr einen Hilferuf absetzen ohne das Telefon dazu erreichen zu müssen. Die Person, die den Alarm in der jeweiligen Hausnotrufzentrale bearbeitet, kann über eine im Hausnotruf-Basisgerät integrierte Freisprecheinrichtung mit der hilfesuchenden Person in der Wohnung sprechen. Zudem sind die Kontakt- und Gesundheitsdaten der hilfesuchenden Person der Hausnotrufzentrale bekannt. Bei einem Notruf können so von der Hausnotrufzentrale Hilfsmaßnahmen wie die Alarmierung/Information von in der Hausnotrufzentrale gespeicherten Hilfs- und Bezugspersonen vorgenommen werden.
In vielen Fällen kann das Hausnotrufgerät zusätzlich auch mit einer täglichen "OK-Meldung" ausgestattet werden, bei der sich die hilfsbedürftige Person einmal täglich per Tastendruck auf die so genannte separate "Tagestaste" am Hausnotrufgerät meldet. Wird ein bestimmter Zeitrahmen dabei überschritten, erfolgt automatisch ein Tagestasten-Alarm an die jeweilige Hausnotrufzentrale. Dort werden dann, wie bei einem Notruf, entsprechende Maßnahmen eingeleitet.
Die Kosten für den Hausnotruf können bei Vorliegen eines Pflegegrades auf Antrag und unter bestimmten Bedingungen als anerkanntes Pflegehilfsmittel von der Pflegekasse übernommen werden.
Einrichtungen der häuslichen Versorgung:
Aachener Betreuungsbüro Kirschbaum & Manz GbR
Kuckhoffstr. 2
0174 / 90 41 25 1
info@alltagsbetreuer-aachen.de
www.alltagsbetreuer-aachen.de
AKTIVENGEL ... und vieles wird einfacher
Krefelder Str. 11
52070 Aachen
0241 / 92 21 29
gabriel@aktivengel.de
www.aktivengel.de
Verfügbarkeit:
StädteRegion Aachen
La vita – Jederzeit Lebendig
Heinrichsallee 51
52062 Aachen
0173/1766476
stephanieengels@gmx.de
www.lavita-aachen.de
Verfügbarkeit:
Aachen Innenstadt, Walheim und angrenzende Orte, Simmerath
Picco Bella gGmbH
Alexanderstraße 69-73
52062 Aachen
0241/9431090
info@picco-bella.de
Verfügbarkeit:
StädteRegion Aachen
SENBERA
Untere Donnerbergstraße 39
52222 Stolberg
0177/5790022
seniorenberatung.bellmann@gmail.com
Verfügbarkeit:
StädteRegion Aachen
Sozialdienst Kath. Frauen e.V. Aachen Seniorenpatenschaften
Wilhelmstr. 22
52070 Aachen
0241 / 47 04 50
seniorenpatenschaften@skf-aachen.de
www.skf-aachen.de
Verfügbarkeit:
Aachen
Unterstützungsnetzwerk Vergissmeinnicht in der Pfarre St. Josef e.V.
Josefstraße 6
52134 Herzogenrath
02406 / 97 97 88 1
kontakt@vergissmeinnicht-strass.de
www.pfarrei-st-josef-strass.bistumac.de/einrichtungen/vergissmeinnicht-netzwerk
GenoEifel - die Generationengenossenschaft eG
Bahnhofstr. 9
53925 Kall
02441 /88 86 1
info@genoeifel.de
www.genoeifel.de
Verfügbarkeit:
Monschau, Simmerath, Roetgen
Wissensoase Liester
ABONA24 GmbH & Co. KG
Südstr. 77 - 79
52134 Herzogenrath
0241 / 59 08 91 2
info@abona24.de
www.abona24.de
Verfügbarkeit:
StädteRegion Aachen und bundesweit
Bayernpflege – Deutschlandweite Alternative zum Pflegeheim Vermittlung von polnischen Betreuungskräften für die 24-Stunden-Pfleg
Hauptplatz 1
82131 Gauting
089 / 87 57 90 60
info@bayernpflege.de
www.bayernpflege.de
Verfügbarkeit:
Gesamtes Bundesgebiet
CariFair Caritasverband für die Region Eifel e. V.
Gemünder Str. 40
53937 Schleiden
02445 / 85 07 - 219
carifair@caritas-eifel.de
www.caritas-eifel.de
Verfügbarkeit:
Monschau, Roetgen, Simmerath
Martelli Care24 GmbH
Oberstraße 2
52349 Düren
02237/6034672
Verfügbarkeit:
bundesweit, Schwerpunkt: Aachen, Langerwehe, Stolberg, Eschweiler
Kolba-med-Agentur Pflege aus Polen – Seniorenbetreuung Zuhause
Mühlenweidweg 16
52080 Aachen
0241 / 16 30 37
info@kolba-med.de
www.kolba-med.info
Verfügbarkeit:
StädteRegion Aachen, Titz, Linnich, Aldenhoven, Jülich, Niederzier, Inden, Eifel
PHD Pflege & Hilfe Daheim GmbH 24 Stunden Pflege und Betreuung mit Kassenzulassung
Ulmenstr. 14/1
71272 Renningen
07159 / 16 74 80 0
info@pflegeundhilfedaheim.de
www.pflegeundhilfedaheim.de
Verfügbarkeit:
Gesamtes Bundesgebiet
PermaCura GmbH
PROMEDICAPLUS AACHEN 24 Stunden Betreuung
Pascalstrasse 6
52074 Aachen
02408/7143995
aachen@promedicaplus.de
Verfügbarkeit:
StädteRegion Aachen, Titz, Linnich, Aldenhoven, Jülich, Niederzier, Inden, Eifel
Sankt Andreas Pflegehilfe
Eupener Str. 22
52066 Aachen
0241 / 56 52 09 62
m.goelz@sankt-andreas-pflegehilfe.de
www.sankt-andreas-pflegehilfe.de
Seniorenbetreuungsservice Help
Gangolfsweg 63a
52076 Aachen
02408 / 92 11 77
help-aachen@gmx.de
www.help-aachen.de
Verfügbarkeit:
Großraum Aachen
AHK Pflege & Service Zentrum
Bardenberger Straße 106
52146 Würselen
02405/86565
info@ahk-pflege-service.de
www.ahk-pflege-service.de
Verfügbarkeit:
Würselen und Herzogenrath
ASB Arbeiter-Samariter-Bund Regionalverband Rhein-Erft / Düren e. V. Hausnotruf
02421/98855
Hausnotruf@asb-erft.de
www.asb-erft.de
Verfügbarkeit:
StädteRegion Aachen
ASK – Ambulante Senioren- und Krankenpflege Roetgen
Neustraße 49
52159 Roetgen
02471/8383
pia.huppertz@hotmail.com
www.roetgen-ask.de
Verfügbarkeit:
Roetgen mit Umkreis
CURA – Ambulanter Krankenpflegedienst
Jahnstr. 27
52249 Eschweiler
02403/700410
info@cura-pflege.de
www.cura-pflege.de
Verfügbarkeit:
StädteRegion Aachen
Caritasverband für die Regionen Aachen-Stadt und Aachen-Land e.V. - Hausnotruf
Hermannstraße 14
52062 Aachen
0241 / 413 56 170
hausnotruf@caritas-aachen.de
www.aachener-hausnotruf.de
Verfügbarkeit:
Einzugsbereich ist Aachen, Würselen, Herzogenrath, Eschweiler, Stolberg, Alsdorf und Baesweiler.
Johanniter–Unfall-Hilfe e. V. Hausnotruf & Notrufsysteme
Rotter Bruch 32-34
52068 Aachen
0800/8811220
hausnotruf.aachen@johanniter.de
www.johanniter.de/hausnotruf
Verfügbarkeit:
Stadt und StädteRegion Aachen
Malteser Hausnotruf
Pflege & Gesundheitsdienst Hagen
Aachener Str. 62
52249 Eschweiler
02403/32241
info@pflegedienst-hagen.de
www.pflegedienst-hagen.de
Verfügbarkeit:
Eschweiler
Servicezentrum Häusliche Pflegeder Katholischen Stiftung Marienhospital Aachen
Zeise 4
52066 Aachen
0241 / 60 06 44 00
info@shp-aachen.de
www.shp-aachen.de
Verfügbarkeit:
Aachen Zentrum, Brand, Eilendorf und Burtscheid
SONOTEL Gemeinnützige Gesellschaft für Hausnotruf und Soziale Kommunikation mbH
Sibbertstraße 1
22587 Hamburg
040/86666410
info@sonotel.de
www.sonotel-hausnotruf.de
Verfügbarkeit:
StädteRegion Aachen
Deutsches Rotes Kreuz Hausnotrufdienst und Hausnotrufzentrale
Henry-Dunant-Platz 1
52146 Würselen
02405 / 60 39 14 0
hausnotruf@drk-aachen.de
https://www.drk-hausnotruf-aachen.de
Verfügbarkeit:
StädteRegion Aachen
Caritasverband für die Region Eifel e. V. HausNotRuf
Gemünder Str. 40
53937 Schleiden
02445 / 85 07 - 218
hausnotruf@caritas-eifel.de
www.caritas-eifel.de
Verfügbarkeit:
Monschau, Roetgen, Simmerath
Aachener Frisch-Menü Service
Veltmanplatz 10
52062 Aachen
0241 / 12 45 5
menuedienst@freenet.de
frischmenueservice.jimdo.com
Verfügbarkeit:
StädteRegion Aachen außer Simmerath, Roetgen, Monschau
apetito – Landhausküche Mit Liebe gekocht. Mit Freude gebracht.
Liebigstr. 16
52070 Aachen
0241/98088818
info@landhaus-kueche.de
www.landhaus-kueche.de
Verfügbarkeit:
Stadt Aachen, Düren, Stolberg, Eschweiler, Herzogenrath, Würselen, Kreuzau, Langerwehe
Deutsches Rotes Kreuz DRK-Menüservice in Kooperation mit der apetito AG
0241/93291506
menueservice@apetito.de
www.ihr-menueservice .de/drk-aachen
Verfügbarkeit:
Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Stolberg, Würselen Roetgen, Monschau & Simmerath: nur Tiefkühllieferung möglich.
CASINO Menüservice
02404/6754366
info@casino-menueservice.de
www.casino-menueservice.de
Verfügbarkeit:
Alsdorf, Baesweiler, Stolberg, Aachen, Herzogenrath, Düren, Würselen
Essen auf Rädern – Mobiler Mittagstisch / Seniorenzentrum St. Anna
Bettendorferstr. 30
52477 Alsdorf
02404 / 9877 416
info@sz-st-anna.de
www.sz-st-anna.de
Verfügbarkeit:
Alsdorf
Senioren- und Betreuungszentrum der StädteRegion Aachen – Essen auf Rädern
Johanna-Neuman-Str. 4
52249 Eschweiler
02403 / 703208
post@sbz-eschweiler.de
www.sbz-eschweiler.de
Verfügbarkeit:
Stadtgebiet Eschweiler
Mobiler Mittagstisch aus dem Maria-Hilf-Stift Monschau
Auf dem Schloss 5
52156 Monschau
02472 / 85110
momi@maria-hilf-stift.de
www.maria-hilf-stift.de
Verfügbarkeit:
Monschau, Konzen, Imgenbroich, Höfen, Rohren, Roetgen, Simmerath, Kesternich, Strauch, Steckenborn, Rollesbroich, Lammersdorf
„Die helfende Hand“ OHG
Schevenhütter Straße 22-26
52224 Stolberg
02409/702760
s.schueller@helfende-hand.net
Verfügbarkeit:
Stolberg, Eschweiler