Kurzzeitpflege und stationäre Einrichtungen

Kurzzeitpflege
Die Kurzzeitpflege greift insbesondere in Krisensituationen, zum Beispiel bei kurzfristiger Verschlechterung des Gesundheitszustandes der pflegebedürftigen Person oder nach einem Krankenhausaufenthalt, um sich wieder an die eigene Haushaltsführung zu gewöhnen beziehungsweise den Angehörigen die Zeit für die Vorbereitung einer eventuellen häuslichen Pflege zu ermöglichen.

Erkrankt die Pflegeperson oder fährt sie in Urlaub, dann spricht man von Verhinderungspflege.

Bei der Kurzzeit- und Verhinderungspflege ist zu unterscheiden zwischen

  • eingestreuten Kurzzeit-Pflegeplätzen und
  • solitären Kurzzeit-Pflegeplätzen

Bei eingestreuten Kurzzeit-Pflegeplätzen handelt es sich um reguläre Pflegeplätze in einer vollstationären Pflegeeinrichtung, die – soweit sie nicht mit Langzeitbewohnern belegt sind – kurzfristig und vorübergehend für Kurzzeitpflegegäste genutzt werden. Alle vollstationären Einrichtungen in der StädteRegion Aachen verfügen über diese Art der Kurzzeit-Pflegeplätze.

Solitäre Kurzzeit-Pflegeplätze werden in einer eigenen Einrichtung ausschließlich für die Kurzzeitpflege vorgehalten und genutzt. Diese Plätze können auch langfristig im Voraus gebucht werden.

 

Stationäre Pflege
Kann die häusliche Versorgung eines pflegebedürftigen Menschen dauerhaft nicht oder nicht mehr gewährleistet werden, dann stellt sich früher oder später die Frage, ob der Umzug in ein Pflegeheim sinnvoll ist. Dort werden die soziale Betreuung und die medizinisch-pflegerische Versorgung umfassend sichergestellt.

 

Die derzeit freien Plätze in der Kurzzeit- und vollstationären Pflege finden Sie auf der folgenden Seite des Landes NRW: